Ungeduldige und Bastler können endlich wieder den Weihnachtsschmuck rausholen oder selbst kreativ werden. So lassen sich mit Anhängern aller Art schnell und einfach Zweige wie Sträucher und Kränze stilvoll verzieren. Neben Mistelzweigen bleibt Moos das beliebteste Grün in der Weihnachtszeit. Mit diesem lassen sich in Kombination mit weihnachtlichen Accessoires und einem Übertopf schnell neue Dekorationen basteln. Wer seinen alten Lichterketten neuen Glanz verleihen will, kann aus einem Draht Beliebiges, wie einen Stern, formen und die Lichterkette darum wickeln. Im Zusammenhang mit den dunklen Wintermonaten sollte man auch die Zimmerpflanzen nicht vergessen. Mit Pflanzenlampen lässt sich nicht nur den Pflanzen Licht spenden, sondern zugleich eine neue und behagliche Wohnatmosphäre schaffen. Elegant im Trend: Silberner Weihnachtsschmuck und Öko-Weihnachtsbäume. Angesichts der Euro-Krise ist Gold und Silber in aller Munde. Warum also nicht mal Blattsilber zum Verzieren in der hauseigenen Weihnachtsbäckerei verwenden? Silber eignet sich übrigens bestens für klischeefreien Weihnachtsschmuck, da es dezent und trotzdem festlich wirkt.
Umweltbewusste Weihnachten
Aber was wäre das Weihnachtsfest ohne Geschenke? Wer noch selber verpackt, kann das handelsübliche Geschenkpapier mit anderen Materialien, wie Tapeten- oder Stoffresten wunderschön und kreativ aufpeppen. Für die Deko der Festtafel eignen sich kleine Sträuße aus Hagebuttenzweigen als Platzhalter. Diese sprüht man am besten weiß an, ergänzt sie mit Weizenähren und umwickelt sie mit einem schlichten weißen Lederband. Augen auf gilt beim Baumkauf nicht nur hinsichtlich der Form und Größe, sondern auch bei der Herkunft! Schließlich kommt immer noch ein Fünftel der deutschen Weihnachtsbäume aus Skandinavien. Umweltbewusste Menschen sollten sich daher nach pestizidfreien Öko-Christbäumen erkundigen. Die beste Deko liefert immer noch die heimische Natur in Form von Eicheln (für Kränze) und Tannenzapfen (für Girlanden).
(Redaktion)