In der Küche geht es ums leibliche Wohl – doch wie auf eine geheime Absprache hin treffen sich Bewohner und Gäste oft in der Kommunikationszentrale einer Wohnung: in der Küche. Leib und Seele gehören halt einfach zusammen. Schön, wenn man dann mit einigen kleinen Handgriffen und nützlichen Elementen zusätzlich Atmosphäre herbeizaubern kann. Ganz besonders wichtig ist es nur, die Küche möglichst von Gegenständen freizuhalten, die dort nichts zu suchen haben. In erster Linie wird hier gearbeitet, da kann sich die schicke Standuhr vom Antiquitätenhändler (zugegeben, das ist jetzt aus Zwecken der Verdeutlichung etwas übertrieben) rasch als störend erweisen – ganz abgesehen davon, dass die Emissionen einer Küche (Fett) schädlich sind für Zustand und Aussehen der Uhr …
Mit nützlichen Accessoires die Atmosphäre aufwerten
Praktisch, hübsch und ungewöhnlich wirken Untersetzer aus den verschiedenen Materialien. Glas oder Acryl bringen eine gewisse Kühle. Als eine interessante Bezugsquelle kann sich da der Spezialist für Büromöbel erweisen, der für seine Außendienstmitarbeiter Musterscheiben produziert. Die werden meist nur eine Saison lang benötigt und dann weggeworfen. Kurze Anfrage genügt.
Wer es etwas wärmer mag, dem kann der Gang über den Flohmarkt einige Überraschungen bieten. Flohmärkte sind immer wieder eine Fundgrube für alte, aber hübsche Fliesen, die sich als originelle Untersetzer oder Brettchen verwenden lassen.
Zurück zur Kernthese: keine fremden Gegenstände in der Küche! Ein Kreuz in der Küche ist oft der fehlende Stauraum. Zumindest für die kleineren Geräte wie Rührbesen, Kochlöffel und Sieb lässt sich da ein origineller Blickfang verwenden: Alte Weckgläser sind in der Küche eindeutig in „heimischer“ Umgebung; sie fassen die Gerätschaften und sorgen so noch für ein gut aussehendes Ordnungssystem.
(Redaktion)